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ENA OPPENHEIMER

 

 

 

AUSSTELLUNGEN

 

 

15.06. – 10.07. 2016

ENA OPPENHEIMER – MACHINES DÉSIRANTES

 

 

ERÖFFNUNG AM DIENSTAG,
14.06.2016, 19 – 21 Uhr

Begrüßung: Dieter Rippel
Einführung: Sandra Bach

Öffnungszeiten
Mi und Do 17 – 19 Uhr
Fr und So 10 – 12 Uhr

Herzliche Einladung zur 381. Ausstellung im ÜBLACKER-HÄUSL, Kulturelle Einrichtung des Kulturreferates der Landeshauptstadt München
Preysingstraße 58, 81667 München, U4 und U5 Max-Weber-Platz, Tram 15, 19 und 25 Wörthstraße

Freunde Haidhausens – Verein für Haidhausen e.V. www.freunde-haidhausens.de
www.facebook.com/ueblackerhaeusl

 

 

MACHINES DÉSIRANTES
Der unbewußte Mechanismus des Begehrens (und die Philosophie des Werdens)

Das Leben ist ein ewiges Herbeisehnen, ein Schwebezustand, ein Auf und Ab zwischen Wunsch und Wunscherfüllung.
Die Annahme, daß in der Wunscherfüllung das große Glück schlummert, schürt das Begehren und bringt immer neue Wünsche hervor. Kaum ist das Verlangen gestillt, taucht schon der nächste ungestillte Wunsch am Horizont auf. Um 1913 benutzte Marcel Duchamp zum ersten Mal den Begriff der „Machine Célibataire“ (Junggesellenmaschine), der das Begehren als einen automatisch und unbewusst ablaufenden Vorgang beschreibt. Gilles Deleuze und Felix Guattari führten 1972 in ihrem „Anti-Ödipus: Kapitalismus und Schizophrenie Bd. 1“ daraus resultierend den Begriff der „Machine Désirante“ (Wunschmaschine) ein. Das Unbewußte wird mit einer vielschichtigen Maschinerie verglichen, deren Motor in allen Lebensbereichen – Denken, Emotionen, Ernährung, Leidenschaft und allen anderen körperlichen Bedürfnissen – das unbewußte Verlangen und Wünschen ist.
Ena Oppenheimer interessiert der Moment der Wunscherfüllung. Wie kann man diesen Schwebezustand zwischen Wunscherfüllung und neu aufkeimendem Verlangen möglichst lange halten? – die Luft anhalten?, die Augen schließen?, das Objekt der Begierde möglichst lange betrachten?, das alles malerisch ausdrücken? Während wir so nachdenken, ist der nächste Wunsch schon längst in Arbeit und wir haben es gar nicht bemerkt …

 

 

 

 

 

 

ARBEITEN

 

PERCEPTION ERROR – JELLY IN OUR HANDS I, II
2016, 200x150 cm & 150x200 cm, Öl auf Leinwand

 

 

 

 

 

DIE ZEIT VERGEHT ASYMMETRISCH I
2014, 100x120 cm, Öl auf Leinwand

 

 

 

 

 

DIE ZEIT VERGEHT ASYMMETRISCH II
2014, 100x120 cm, Öl auf Leinwand

 

 

 

 

 

MACHINE DÉSIRANTE I
2016, 70x50 cm, Öl auf Leinwand

 

 

 

 

 

MACHINE DÉSIRANTE III – Im Garten blühen schon die Nachtkerzen
2016, 70x50 cm, Öl auf Leinwand

 

 

 

 

 

NULLKOMMADREI
2016, 70x50 cm, oil on canvas

 

 

 

 

 

ZOON IV, 2015

ZUFÄLLIG
ZUSAMMENGESTELLTES
ERBMATERIAL.

DER MENSCH
IST EIN TIER
UND DIE MEISTEN LEBEWESEN
HABEN DEUTLICH MEHR
EVOLUTIONSERFAHRUNG
ALS DIE MENSCHEN.

200x150 cm, Öl auf Leinwand

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ELEMENTS
2015, 60x60 cm, Öl auf Holz

 

 

 

 

 

BREATHE
2015, 100x120 cm, Öl auf Leinwand

 

 

 

 

 

PRESSE: "LUST AUF GUT"
Dezember 2014

 

 

 

 

 

IS TRANSFORMATION EVIDENCE OF LIFE
2014, Serie 60x50 cm, Öl auf Leinwand

 

 

 

 

 

EXIT
2011, Öl auf Holz

 

 

 

 

 

HOLE
2013, 120x100 cm, Öl auf Leinwand

 

 

 

 

 

ZOON IV
2013, 100x120 cm, Öl auf Leinwand

 

 

 

 

 

IF MATTER DIDN'T EXIST
2014, Öl auf Leinwand

 

 

 

 

 

ENIGMA II-V
2013, Serie, 60x50 cm, Öl auf Holz

 

 

 

 

 

IF MATTER DIDN'T EXIST
2014, 120x100 cm, Öl auf Leinwand

 

 

 

 

 

NEVER IS THE MOMENT
2013, 125x100 cm, Öl auf Holz

 

 

 

 

 

KONVEKTION I
2011, Öl auf Holz

 

 

 

 

 

ZOON III
2013, Öl auf Leinwand

 

 

 

 

 

ZOON I
2013, Öl auf Leinwand

 

 

 

 

 

MORPHOGENETIC – IS TRANSFORMATION EVIDENCE OF LIFE?
2014, Zeichnungen

 

 

 

 

 

KONVEKTION II
2011, Öl auf Holz

 

 

 

 

 

VEGETARIANS ATE MY BABIES
2013, Öl auf Leinwand

 

 

 

 

 

TRINITY I
2012, Öl auf Holz

 

 

 

 

 

TRINITY IV
2012, Öl auf Holz

 

 

 

 

 

TRINITY II
2012, Öl auf Holz

 

 

 

 

 

TRANSFORM
2012, Öl auf Holz

 

 

 

 

 

PEAK

 

 

 

 

 

RAUM
2012, Öl auf Holz

 

 

 

 

 

EINS
2012, Öl auf Leinwand

 

 

 

 

 

ZWEI
2012, Öl auf Leinwand

 

 

 

 

 

YOU ARE HERE
2013, Steinmehl

 

 

 

 

 

CRAZYLAND II
2012, Öl auf Holz

 

 

 

 

 

ABOUT

Ena Oppenheimer

1972 geboren
1994 - 1999 Kunstakademie Stuttgart
Lebt und arbeitet In München


AUSSTELLUNGEN

2016

JELLY IN OUR HANDS,
KÖŞK München, mit Hannah Mitterwallner und Lukas Hoffmann

MACHINES DÉSIRANTES, ÜBLACKER-HÄUSL Kulturelle Einrichtung des Kulturreferates der Landeshauptstadt München, Einzelausstellung

2015

IS TRANSFORMATION EVIDENCE OF LIFE?
Färberei München, Einzelausstellung

CRAZYLAND II
in der ersten reihe, Klenzestraße München, Einzelausstellung

KONTRASTMITTE I
Köşk, München mit Michael Rösch und Jörg Loose

GLANZ + GLORIA; Gruppenausstellung des Berufsverbands Bildender Künstler, Galerie der Künstler München

2014
LEHEL BACKYARDS
München, Gruppenausstellung,

2013
RÖSCHKANTEENA: VEGETARIANS ATE MY BABIES
Sammlung RADIKAL, München, Gruppenausstellung

2012
40 Jahre SAP
SAP Walldorf, Gruppenausstellung

CRAZYLAND
Galerie Artikel 3 München, Einzelausstellung

 


CRAZYLAND.

Künstlerische Spekulationen über die Wirklichkeit.

Körperhüllen und Wunschmaschinen
Maximale Energie und Nullpunkt.
Faszination und Zerstörung.
Hassliebe.
Flüssiggas

Die Wirklichkeit liegt irgendwo dazwischen. Ausloten der Extreme um Herauszufinden, wo in ihrem Zusammentreffen der rätselhafte Zwischenraum
der Existenz wartet. Das Lebendige entlang von Grenzlinien. Im Moment der Veränderung. In Übergängen von einem Zustand zum anderen. In Momenten der Irritation, im Raum dazwischen, im Moment, der die Spannung hält.

Wenn ein Bildgegenstand keinen realen Ausgangspunkt hat, wird der Widerspruch von rationalem Realitätsbegriff zu individueller Wahrnehmung deutlich.
Wissenschaftliche Erklärungsmodelle, Evolution, Glaubenssysteme – Türen zur Wirklichkeit, die einen kleinen Spalt offenstehen.

Welcome to CRAZYLAND.

Ena Oppenheimer Mobile: +49 (0)178 - 2095483

 

 

 

 

 

© 2016
Ena Oppenheimer/Anne Rapp

USt-IdNr.: DE209133828
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